LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen

Gründungsjahr 1947
Museumsleitung Dr. Christine Vogt

Besucheranschrift

Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen

Postanschrift

Konrad-Adenauer-Allee 46
46049 Oberhausen

Tel.

  (0208) 4124911 und 4124928

Fax

  (0208) 4124913

e-Mail

Internet

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Weitere Informationen: Google Maps
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Gastronomie
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich

Beschreibung

Dieses jüngste Glied in der Kette der aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig hervorgegangenen Museen im Rheinland verfügt mit dem 1998 umgebauten Schloss Oberhausen über ein repräsentatives Domizil. Die Ludwig Galerie führt Meisterwerke alter und moderner Kunst aus den internationalen Sammlungen des Sammlerehepaares in thematischen Ausstellungen zusammen. Sie versteht sich zugleich als Galerie für populäre Kunst, indem sie bedeutende Werke angewandter und medienwirksamer Künste wie Karikatur, Comic, Fotografie, Plakatkunst und Video in ihren Wechselwirkungen mit der ‘Hochkunst' in Beziehung setzt.
In der um 1810 durch den Grafen Westerholt errichteten Schlossanlage, in die nach dem Krieg die Städtische Galerie und 1984 das ‘Ludwig-Institut für Kunst der DDR' einzog, befinden sich heute neben dem Museum, der Museumsshop und ein neues Trauzimmer; hier entfalten zudem der Kunstverein, die Artothek, die Malschule, Oberhausener Künstler und andere ihre Aktivitäten. Die 1962 als erste Gedenkstätte in Nordrhein-Westfalen gegründete Gedenkhalle Schloss Oberhausen (s. dort) in einem Nebengebäude des Schlosses erinnert mit ihrer Ausstellung an Verfolgung und Widerstand zwischen 1933 und 1945.
Als eine weitere Säule begleitet die Landmarkengalerie in regelmäßigen Ausstellungsprojekten den Prozess des Strukturwandels der Region und stellt diesen in einen internationalen Kontext. Das ehemalige Kohle- und Stahlgebiet wandelt sich zum Dienstleistungszentrum. Landmarken wie Fördertürme, Schornsteine oder Hüttenwerke, die einst das Gesicht des Reviers prägten, verschwinden. Andere, so der Gasometer in Oberhausen oder der Förderturm der Zeche Zollverein in Essen, sind zu neuen Wahrzeichen geworden.

Führungen

Regelmäßige Führungen: jeden Sonn- und Feiertag 11.30 Uhr.
(Auf Anfrage)
Führungen auch in englisch

Service

Museumsshop vorhanden: In Kooperation mit dem KLARTEXT-Verlag Essen.
Museumsgastronomie vorhanden: Café/Restaurant, Schlossgastronomie Kaisergarten.

Anreise

PKW: A 42, Ausfahrt Oberhausen-Zentrum, 200 m rechts, oder über A 40, Ausfahrt Oberhausen-Styrum bis Schloss Oberhausen über B 223
Parkmöglichkeit ist vorhanden: Neben dem Museum
Busparkplatz vorhanden.
ÖPNV: Hbf. Oberhausen, Buslinien 956 und 966, Haltestelle Schloss Oberhausen
Weitere Informationen zur Anreise mit der DB erhalten Sie unter www.bahn.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem ÖPNV erhalten Sie vom Verkehrsverbund Rhein-Ruhr unter www.vrr.de
Weitere Informationen zur Anreise mit dem Fahrrad erhalten Sie unter www.radroutenplaner.nrw.de

Barrierefreie Zugänglichkeit

Zugänglich für Rollstuhlfahrer/innen
Behindertenparkplatz vorhanden
Behinderten-WC vorhanden

Veranstaltungsinformationen

Extra-Schicht - Lange Nacht der Industriekultur

Sonstige Tipps

Gasometer Oberhausen, Rheinisches Industriemuseum Dauerausstellung Eisenheim, Museum im Waschhaus, Kaisergarten, Neue Mitte Oberhausen, CentrO

Letzte Aktualisierung: 18.02.2016

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