Max Ernst Museum Brühl des LVR

Besucheranschrift

Max Ernst Allee 1
50321 Brühl

Postanschrift

Max Ernst Allee 1
50321 Brühl

Tel.:

(02232) 5793-0

Fax:

(02232) 5793139
  • Museum bietet: Führungen für Gehbinderte
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen
  • Museum bietet: Publikationen
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Führungen für Hörbehinderte
  • Museum bietet: Führungen für Sehbehinderte
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Behindertenparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Busparkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Voll Rollstuhlzugänglich

Marianna Simnett – Headless
31.01.2026 - 05.07.2026

Ausstellung

Beschreibung

Die Einzelausstellung Headless (31.1.-5.7.2026) von Marianna Simnett im Max Ernst Museum vereint sowohl neue als auch frühere Werke der Künstlerin und beleuchtet ihre enge Verbindung zu den Ideen des Surrealismus. In einer raumgreifenden Installation entfaltet sich ihre multidisziplinäre Praxis wie eine traumartige Welt – zwischen Video, Künstlicher Intelligenz, Skulptur, Malerei und Musik. Eine zugleich verstörende und verführerische Welt entsteht, die die Besucher*innen in ein Labyrinth aus zersplitterten Realitäten und unheimlichen Begegnungen führt.

Der Titel der Ausstellung Headless ist dem ersten Collageroman von Max Ernst, La femme 100 têtes (Die hunderköpfige kopflose Frau, 1929) entlehnt, dessen Bildsprache und Ideen sich durch die gesamte Ausstellung ziehen. Eine eigens für diese Ausstellung geschaffene, neue Serie von Gemälden nimmt direkten Bezug auf dieses Werk, in dem Ernst eine lose Abfolge rätselhafter Bildwelten schuf, in denen immer wieder sein gefiedertes Alter Ego Loplop erscheint. Marianna Simnett nimmt dieses visuelle Narrativ als Ausgangspunkt, um Vergangenheit und Gegenwart miteinander zu verweben. Indem sie aktuelle Geschehnisse und Themen, mythologische Motive und eigene Alter Egos zusammenführt, erschafft sie neue, hybride Erzählformen.

Link zur Ausstellung:

www.maxernstmuseum.de

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