Gedenkhalle Schloss Oberhausen

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Vergessene Opfer der NS-Euthanasie. Die Ermordung schlesischer Anstaltspatienten 1940 – 1945
15.03.2021 - 30.06.2021

Ausstellung

Beschreibung

Mindestens 600.000 Menschen wurden zwischen 1933 und 1945 Opfer der NS-Rassenideologie. 400.000 Männer und Frauen wurden zwangssterilisiert, viele starben an den Folgen des Eingriffs. Aufgrund von Behinderungen oder psychischen Erkrankungen galten sie den Nationalsozialisten als „lebensunwert“. Unter den Opfern befanden sich auch mindestens 5.000 Kinder, welche im Rahmen der sogenannten „Kinder-Euthanasie“ getötet wurden.

Die Ausstellung stellt die zunehmende Ausgrenzung von Menschen mit psychischen Krankheiten oder geistigen Behinderungen dar, die nach Kriegsbeginn 1939 zu einem systematischen Massenmord führte. Anhand

von Biographien der Opfer rekonstruiert die Ausstellung den Weg schlesischer Psychiatriepatienten nach Sachsen und ihre Ermordung im Rahmen verschiedener Tötungsaktionen.

Die Ausstellungstafeln sind in Deutsch und Polnisch verfasst.

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