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LOCATION:Heinrich-Böll-Platz\, 50667 Köln
DESCRIPTION:Alle zwei bis drei Jahre wird die größte Wand in unserem Haus neugestaltet. Im September 2024 hat die Künstlerin Kresiah Mukwazhi (*1992 in Harare, Zimbabwe) eine neue Arbeit für die Stirnwand im Treppenaufgang entwickelt. Erst bei genauerer Betrachtung wird erkennbar, woraus die Arbeit besteht: Träger und Verschlussbänder Tausender gebrauchter BHs. Durch das Material, das von Industrienationen als Alttextilien in afrikanische Länder exportiert wird, verweist Mukwazhi auf anhaltende koloniale Verhältnisse. Sie versteht ihre Arbeit als eine Form des Aktivismus, mit dem sie Erfahrungen von Frauen sichtbar macht, die in männlich dominierten Gesellschaften Sexualisierung, Diskriminierung und Marginalisierung ausgesetzt sind.\n \nDie Reihe Schultze Projects bezieht sich auf den Informel-Maler Bernard Schultze und seine Partnerin Ursula (Schultze-Bluhm), deren künstlerische Nachlässe das Museum Ludwig zu einem Großteil beherbergt. Vor allem im Spätwerk betonte Bernhard Schultze betonte die Bedeutung des „großen Formats“ für seine künstlerische Arbeit.\n
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SUMMARY:Schultze Projects #4. Kresiah Mukwazhi 
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