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LOCATION:Museumsplatz 1\, 45128 Essen
DESCRIPTION:Die international renommierte Performance-Künstlerin Marina Abramovic arbeitet im Rahmen der Pina Bausch Professur an der Folkwang Universität der Künste mit Studierenden aller künstlerischen Disziplinen. Das gemeinsam entwickelte Performance-Projekt wird vom 30. Juni bis 9. Juli 2023 im Museum Folkwang gezeigt.\n\nIn vier Workshop-Phasen des Free Interdisciplinary Performance Laboratory erarbeitet Marina Abramovic seit Wintersemester 22/23 mit internationalen Studierenden aller Folkwang Disziplinen individuelle und gemeinsame Performances. Zum Abschluss der zweiten Arbeitsphase entschied die Künstlerin, dass die Abschlusspräsentation im Rahmen einer auf neun Tage angelegten „Long Durational Performance“ im Museum Folkwang gezeigt wird. Im Mittelpunkt stehen dabei Fokussierung, Ausdauer und Konzentration der 26 beteiligten jungen Künstler:innen – darunter Sänger:innen, Tänzer:innen, Fotograf:innen, Schauspieler:innen, Regisseur:innen und Komponist:innen im Alter zwischen 17 und 39 Jahren.\n\nDie Studierenden des Free Interdisciplinary Performance Labs sind: Eleonora Arnold, Gloria Carobini, Leon Maximilian Focker, Camilla Gerstner, Klara Günther, Camillo Guthmann, Anna Veronika Hargitai, Paulina Holtkamp, Smila Vita Hoppe, Jakob Jentgens, Moonjoo Kim, Sophie Kockler, Goa-Louisa Kollewijn, Florian Kreßer, Frederico Mendes Teixeira, Francesco Marzano, Julian Mattlinger, Anais-Manon Mazic, Gaia Pellegrini, Konstantin Pütz, Marija Radovanovic, Janina Schweitzer, Aleksandar Timotic, Luke Venatier, Anton Vichrov und Theo Voerste.\n\n“Ich freue mich sehr, dass das Museum Folkwang uns für die letzte Arbeitsphase seine großzügigen Ausstellungsräume zur Verfügung stellt, um die ‚Longdurational Performances‘ öffentlich zu zeigen”, so Marina Abramovic. “Die Performances werden 9 Tage lang ununterbrochen stattfinden, 6 Stunden pro Tag. Für mich ist das ein sehr großer Erfolg, denn es ist das erste Mal, dass die Universität und das Museum in einem solchen Umfang zusammenarbeiten. Für meine Lehrmethode ist es sehr wichtig, die Studierenden schon in einem sehr frühen Stadium mit realen professionellen Arbeitsbedingungen und einem echten Publikum in Kontakt zu bringen.”\n
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