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LOCATION:Wuppertaler Str. 160\, 42653 Solingen-Gräfrath
DESCRIPTION:Mit einem satirisch-musikalischen Programm treten die Solinger Band „Pirates of\nLove“ und der Journalist Philipp Müller für die Freiheit der Kunst und gegen die\nGefahr von Kulturverlust ein: unter dem Titel „Aus der Isolation in die Freiheit“\nzeigen sie am 15. August im Zentrum für verfolgte Künste die Folgen der Corona-Beschränkungen und ihre Bedeutung für das gesellschaftliche Leben auf. \n\n„Thema und Motto passen gut zum Zentrum. Denn neben bildender Kunst“, so\nDirektor Jürgen Kaumkötter, „sind Literatur und Musik fester Bestandteil unserer\nArbeit.“ Berufseinschränkungen – wenn auch unvergleichlich grausamer – hätten\ndas Schicksal der verfolgten Künstlerinnen und Künstler bestimmt, deren Leben\nund Werk sich das Zentrum widmet.\nPhilipp Müller und die „Pirates of Love“ wollen in ihrem 75minütigen Programm\ndarstellen, wie schnell das kulturelle Korrektiv für den Alltag verloren gehen\nkann. Dabei werden die Musiker und Sänger mit den Gitarristen Peter Gorny und\nGregor Wehning, Dirk Sengotta am Schlagzeug und Klaus Spangenberag am\nPiano den Hauptteil des Abends bestreiten, nicht verbittert, sondern durchaus\nunterhaltsam und mit Tiefgang. Spangenbergs Song „Ich bin systemrelevant“\nerhielt inzwischen zehntausende Clicks im Internet.\nAndere angekündigte Titel stehen ebenfalls für die Freiheit der Kultur: etwa „I\nwant to break free“ von Queen, Davis Bowies Hymne „Heroes“ oder auch das\nwieder aktuelle „Come together“ von den Beatles. Ebenso werden, wie immer bei\nden Pirates, Eigenkompositionen von Bandmitglied Dieter Rubach zu hören sein.\n\nAber auch an diesem Abend geht es nicht ohne Corona-Regeln. So wird die Zahl\nder Gäste im Meistermann-Saal auf 50 begrenzt, um den notwendigen Abstand zu\ngarantieren. Der Mund-Nasen-Schutz ist bis zum Erreichen des Sitzplatzes zu\ntragen. Eine vorherige persönlich Anmeldung mit Kontaktdaten telefonisch oder\nper Mail im Museum oder über Solingen-live.de ist unbedingt erforderlich. Für die\nVeranstaltung gilt der übliche Museums-Eintrittspreis von 9 Euro (erm. 4,50), bis\n18 Jahre ist der Eintritt frei.\n
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SUMMARY: „Aus der Isolation in die Freiheit“
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