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DESCRIPTION:Als 1750 ihr Mann Abraham Vandenhoeck starb, übernahm die Witwe Anna Vandenhoeck das Verlagsgeschäft und legte den Grundstein für das noch heute existierende Verlagshaus Vandenhoeck und Ruprecht in Göttingen, welches sie bis 1787 führte. \nBei der Sonntagsmatinée stellt Simon Portmann die nicht selbstverständliche Rolle der Verlegerin Anna Vandenhoeck im Buchhandel des 18. Jahrhunderts vor und nimmt auch die weiblichen Rezipienten der Bücher in den Blick: Wie führten Leseerziehung, Lesepraxis und literarische Damengesellschaften zu einem weiblichen Lesepublikum im späten 18. Jahrhundert?\nSimon Portmann, M.A., studierte an der Universität Trier Geschichte und Germanistik. Seit 2018 promoviert er über das Thema „Der Büchernachdruck in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts“.\n\nOrt: Haus der FrauenGeschichte (HdFG), Wolfstr. 41, 53111 Bonn\nEintritt frei\nAnmeldung: per Email an reservierung@hdfg.de
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SUMMARY:Vom Bücher verlegen und Bücher lesen – Frauen im Buchhandel und das literarische Leben im späten 18. Jahrhundert - Vortrag mit Simon Portmann
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