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LOCATION:Grabbeplatz 5\, 40213 Düsseldorf
DESCRIPTION:Die Bilder des frühen 20. Jahrhunderts im K20 stammen ausnahmslos von europäischen Malern. Erst in jüngster Zeit richtet sich der Blick auf künstlerische Bewegungen außerhalb Europas und auf die lange  übersehenen Beiträge der Frauen.\n\nDie ungarisch-indische Malerin Amrita Sher-Gil (1913–1941) verkörpert beispielhaft eine weibliche, kosmopolitische Identität in den Jahren zwischen den beiden Weltkriegen. Ihr kurzes Leben ereignete sich zwischen weit auseinanderliegenden Polen: ihrem Geburtsort Budapest, Paris, Ort ihrer künstlerischen Ausbildung, und Nordindien, Heimat ihres Vaters,  die sie nachhaltig inspirierte. Ihre zahlreichen Selbstporträts, ihre Bildnisse von Familienmitgliedern und Freunden sowie ihre Darstellungen des Lebens der ländlichen Bevölkerung in Indien zeichnen die Entwicklung einer außergewöhnlichen Malerin nach. Und sie erzählen von den historischen und sozialen Bedingungen ihrer Zeit. Mit Gemälden und Zeichnungen, mit dokumentarischem Material und fotografischen Zeugnissen zeichnet die Ausstellung im K20 das facettenreiche Porträt einer jungen  Frau, die den Westen und Indien, Tradition und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart zu verbinden suchte.\n\nDie Ausstellung ist eine Kooperation mit der NGMA, National Gallery of Modern Art, Neu-Delhi.
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SUMMARY:This is me. Die indisch-ungarische Modernistin Amrita Sher-Gil
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