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LOCATION:Hauptstr. 85a\, 50259 Pulheim-Stommeln
DESCRIPTION:Die Reihe der Kunstprojekte in der Synagoge Stommeln wird 2019 von dem in New York lebenden Künstler, Filmemacher und Architekten Alfredo Jaar fortgesetzt.\n\nAlfredo Jaar (*1956 in Santiago de Chile) greift in seinen Arbeiten häufig politische, soziale oder humanitäre Themen auf. Mit seinen Foto- und Lichtinstalllationen wie mit seinen Aktionen im öffentlichen Raum hinterfragt er nicht nur die zunehmend abstumpfende Wirrkung der alltäglichen Bilderflut auf den Einzelnen und die Gesellschaft, sondern auch seine eigene Position als Bildproduzent. "Bilder sind niemals unschuldig", so sagt der Künstler selbst. Dabei setzt er immer wieder auf das Medium Licht: Licht als zentrales Element der Fotografie, als philosophische Kategorie und poetische Metapher; Licht als Erleuchtung, Blendung und Leerstelle.-\n\nAlfredo Jaar wurde immer wieder zu bedeutenden internationalen Ausstellungen eingeladen, so zur documenta in Kassel (1987, 2002), zur Biennale in Venedig (1986, 2007, 2009, 2013) und zur Sao Paulo-Biennale (1987, 1989, 2010). er hatte u.a. Einzelausstellungen im New Museum of Contemporary Art, New York, in der Ehitechapel Gallery, London, im Museum of Contemporary Art, Chicago und im Moderna Museet, Stockholm. Zudem war er an bedeutenden Gruppenausstellungen unter anderem im Museum für Moderne Kunst, Frankfurt (2012), im Stedelijk Museum, Amsterdam (2014) und im Lenbachhaus, München (2017) beteiligt. Seine Werke sind in den Sammlungen großer Museen zu finden, etwa im Guggenheim Museum New York, der Tae Gallery in London nud dem Centre Pompidou in Paris. Im Oktober 2018 wurde er mit dem Hiroshima art Prize ausgezeichnet.\n
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SUMMARY:Alfredo Jaar. Lament of the Images
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