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LOCATION:Gelsenkirchener Straße 181 / Zollverein A 14 (Schacht XII\, Kohlenwäsche)\, 45309 Essen
DESCRIPTION:Referent: Prof. Dr. Rüdiger Joppien, Hamburg\n\nSeit Anfang April zeigt das Ruhr Museum auf dem Welterbe Zollverein die Sonderausstellung „Aufbruch im Westen. Die Künstlersiedlung Margarethenhöhe“. Im Rahmen des umfangreichen Begleitprogramms zur Ausstellung startet am 7. Mai eine hochkarätig besetzte, wissenschaftliche Vortragsreihe. Sie beschäftigt sich mit dem kulturellen Aufbruch im Westen in den 1920er und 1930er Jahren, der Entwicklung der Folkwang-Idee, dem Leben und Arbeiten der Künstlerinnen und Künstler auf der Margarethenhöhe, sowie der architektonischen Entstehung der Gartenstadt.\n\nBis zum 18. Juni referieren in sieben Vorträgen jeweils dienstags um 18 Uhr im Kokskohlenbunker des Ruhr Museums Wissenschaftler aus den Fachbereichen Geschichte, Kunstgeschichte und Architektur. Zu den Vortragenden zählen unter anderem der Mainzer Architekt Dr. Rainer Metzendorf, die Hagener Kustodin Dr. Birgit Schulte, die Kunsthistorikerin Dr. Eva Pasche aus Willich und der Hamburger Kunsthistoriker Prof. Dr. Rüdiger Joppien.\n\nTreffpunkt: Ruhr Museum, Koskohlenbunker, Zollverein [A16]
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SUMMARY:Elisabeth Treskow – Pionierin deutscher Schmuckkunst im 20. Jahrhundert
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