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LOCATION:Markt 46\, 53721 Siegburg
DESCRIPTION:Heinz Mack (*1931), Mitbegründer der international renommierten Gruppe ZERO, mehrfacher documenta-Teilnehmer und Vertreter der BRD auf der Biennale von Venedig, befasst sich intensiv mit dem Thema Licht und den durch Licht-Vibrationen entstehenden Erscheinungen. Hierzu entsteht seit den späten 1950er Jahren ein umfangreiches und vielseitiges OEuvre mit gegenstandslosen Skulpturen aus unterschiedlichsten Materialien, Lichtstelen, –kuben und –rotoren, aber auch Malerei, Zeichnungen, Tuschen, Pastelle, Druckgrafik und Fotografie sowie Kunst im öffentlichen Raum, Mosaike und Bühnenbilder. Im Bereich der Malerei lotet Mack die „Farbe als Licht und Licht als Farbe“ aus, Formen dienen darin nur der Begrenzung und Strukturierung der Farbe. \n\nDas grafische Werk, das von Anbeginn autonom neben den anderen Gattungen steht, ist von großer Vielfalt und Spontaneität geprägt. Mack hat seine Zeichnungen auch als die „Grammatik seiner Kunst“ und „Sprache seiner Hand“ bezeichnet, weil sie den Bewegungen seiner Hand, ihrem Duktus, ihrem Rhythmus und teilweise auch unbewusst seinen Empfindungen folgen.\n\nIn der gemeinsamen Ausstellung im KSI und im Stadtmuseum Siegburg werden die grafischen Arbeiten Heinz Macks in einem retrospektiven Querschnitt präsentiert. Unter anderem werden der „12 Stunden Zyklus“ mit Referenz zu Goethes „West-Östlichem Divan“ und die „Sahara Stationen“ gezeigt, die Mappen „Das Hohe Lied Salomo“, „Kombinationsspiel“ und „Juan de la Cruz“ sowie der größte Siebdruck des Künstlers, der im Jahr 2018 im Format 140 x 180 cm mit 120 Sieben entstand.\nZu der Ausstellung erscheint der 4. Band des Werkverzeichnisses zum grafischen Werk von Heinz Mack.
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SUMMARY:Heinz Mack - Das grafische Werk
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