Stadt Düsseldorf, ab 16.01.2021, 30 Tage

NRW-FORUM Düsseldorf

#cute. Inseln der Glückseligkeit?

09.10.2020 - 18.04.2021
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Bert Gerresheim. Geschichten

09.10.2020 - 21.02.2021
Stadtmuseum Landeshauptstadt Düsseldorf

Bert Gerresheim. Geschichten

09.10.2020 - 21.02.2021
Kunstpalast

Caspar David Friedrich und die Düsseldorfer Romantiker

15.10.2020 - 07.03.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Coming To Voice. Absolvent_innen der Kunstakademie Düsseldorf 2020

06.02.2021 - 21.03.2021
Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

Die Kommissare. Kriminalpolizei an Rhein und Ruhr 1920-1950

01.12.2020 - 25.04.2021
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Göttliche Welten – Glaubensbilder aus 4000 Jahren

08.10.2020 - 11.04.2021
Kunstpalast

Heinz Mack

11.02.2021 - 30.05.2021
Kunsthalle Düsseldorf

IM FOYER: Stefan Marx. Eine Wandzeichnung

05.09.2020 - 07.02.2021
Kunsthalle Düsseldorf

mommartzfilm 1964 – 2020.

21.11.2020 - 07.02.2021
K.I.T. - Kunst im Tunnel

Olymp

21.11.2020 - 31.01.2021
Hetjens-Museum - Deutsches Keramikmuseum

Schweizer Schoki, Weißes Gold – Süßes und Zerbrechliches vom Zürichsee

05.11.2020 - 21.02.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K21 Kunstsammlung im Ständehaus

Simon Denny. Mine

05.09.2020 - 17.01.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

This is me. Die indisch-ungarische Modernistin Amrita Sher-Gil

12.09.2020 - 07.02.2021
K20 K21 Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen - K20 Kunstsammlung am Grabbeplatz

Thomas Ruff

12.09.2020 - 07.02.2021

Mahn- und Gedenkstätte für die Opfer nationalsozialistischer Gewaltherrschaft in Düsseldorf

Besucheranschrift

Mühlenstr. 29
40200 Düsseldorf

Postanschrift

Mühlenstr. 29
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Tel.:

(0211) 8996205 oder 8996206

Fax:

(0211) 8929137
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Newsletter
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich

„IM NAMEN DES VOLKES!? §175 StGB im Wandel der Zeit.“
30.06.2020 - 09.08.2020

Ausstellung

Beschreibung

Im Jahr 1969 wurden die §§175 und 175a StGB erstmals liberalisiert und erst 1994 als Folge der deutschen Wiedervereinigung endgültig aufgehoben. Das Centrum Schwule Geschichte (Köln) schlägt mit seiner Ausstellung „Im Namen des Volkes!? §175 StGB im Wandel der Zeit“ einen Bogen quer durch die Geschichte antihomosexueller Gesetzgebung auf dem Gebiet der heutigen Bundesrepublik Deutschland. Die Ausstellung richtet ein besonderes Augenmerk auf das Gebiet des heutigen Nordrhein-Westfalens. Die Landeshauptstadt Düsseldorf war während der Zeit des Nationalsozialismus eine „Hochburg“ der Schwulenverfolgung. In kaum einer anderen Stadt wurden so viele Männer auf Grund des Paragraphen 175 verhaftet wie hier. Sie wurden in Lager deportiert, mussten Zwangsarbeit verrichten und wurden ermordet. Die Überlebenden hatten nach 1945 keine Chance auf Wiedergutmachung, da der Paragraph 175, immer noch Bestand hatte. Der Kurator Marcus Velke erzählt aber nicht nur die Biographien von verfolgten Männern nach dem sogenannten „Schwulenparagraphen“, sondern beleuchtet auch die Auswirkung auf die Lebensgeschichten von Lesben und Trans*, die ebenfalls ausgeschlossen und Opfer von Verfolgung, Diskriminierung und Gewalt wurden. Die Sonderausstellung wird in Düsseldorf an zwei Ausstellungsorten gezeigt:
ab dem 30. Juni 2020 zeigen wir in der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf den historischen Teil: die Zeit vor und während des Nationalsozialismus sowie die Jahre der Befreiung durch die Alliierten. Der zweite und ergänzende Teil „1949 bis in die Gegenwart“ ist ab dem 14. Juli 2020 im Foyer des Rathauses, Marktplatz 2, zu sehen. Eine Ausstellung des Centrums Schwule Geschichte in Kooperation mit dem Gleichstellungsbüro der Landeshauptstadt Düsseldorf und der Mahn- und Gedenkstätte Düsseldorf.

Link zur Ausstellung:

www.gedenk-dus.de

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