Stadt Bonn, ab 20.10.2017, 30 Tage

StadtMuseum Bonn

"Also lautet ein Beschluß, daß der Mensch was lernen muß."

31.08.2017 - 17.12.2017
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Bestandsaufnahme Gurlitt. Der NS-Kunstraub und die Folgen

03.11.2017 - 11.03.2018
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

BUNDESPREIS FÜR KUNSTSTUDIERENDE

10.11.2017 - 28.01.2018
Ernst-Moritz-Arndt-Haus

Die Professoren und Studenten der ersten Stunde der Preußischen Rheinuniversität - Teil 2

05.09.2017 - 10.02.2018
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Die Zisterzienser. Das Europa der Klöster

29.06.2017 - 28.01.2018
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Dieter Kraemer. Malerei

28.09.2017 - 21.01.2018
Deutsches Museum Bonn

Einstein inside – 100 Jahre Allgemeine Relativitätstheorie

01.09.2017 - 01.11.2017
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Ferdinand Hodler. Maler der frühen Moderne

08.09.2017 - 28.01.2018
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos

10.03.2017 - 21.01.2018
Mineralogisches Museum am Steinmann Institut

Geologie Hautnah – Highlights geowissenschaftlicher Exkursionen

02.12.2016 - 30.11.2017
Kunstmuseum Bonn

Georg Herold

21.09.2017 - 07.01.2018
LVR-LandesMuseum Bonn / Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Im Meer versunken. Sizilien und die Unterwasserarchäologie

02.10.2017 - 11.03.2018
Frauen Museum

Katharina von Bora - von der Pfarrfrau zur Bischöfin, die Geschichte der weiblichen Reformation - Künstlerpaare

15.01.2017 - 01.11.2017
Frauen Museum

Künstlerpaare. Paare – Künstlerpaare – Arbeitsbeziehungen

23.07.2017 - 01.11.2017
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Mein Verein

06.09.2017 - 04.03.2018
Frauen Museum

Reformation in Bonn. Liebe, Kriege, Hexenverfolgung

23.07.2017 - 01.11.2017
Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

REVOLTE! Fotografien von Ludwig Binder 1967/68

30.06.2017 - 11.03.2018
Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland

Wetterbericht. Über Wetterkultur und Klimawissenschaft

07.10.2017 - 04.03.2018
Frauen Museum

Zwischenbilanz "Bonn - Opole"

08.10.2017 - 01.11.2017

Frauen Museum

Besucheranschrift

Im Krausfeld 10
53111 Bonn

Postanschrift

Im Krausfeld 10
53111 Bonn

Tel.:

(0228) 691344

Fax:

(0228) 696164
  • Museum bietet: Parkplatz vorhanden
  • Museum bietet: Führungen für Kinder/Jugendliche
  • Museum bietet: Museumsshop
  • Museum bietet: Behinderten-WC
  • Museum bietet: Führungen für Menschen mit demenziellen Veränderungen
  • Museum bietet: Führungen für Senioren
  • Museum bietet: Regelmäßige Führungen
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Führungen für geistig Geforderte
  • Museum bietet: Führungen für Familien
  • Museum bietet: Gastronomie

Zwischenbilanz "Bonn - Opole"
08.10.2017 - 01.11.2017

Ausstellung

Beschreibung

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Städtefreundschaft Bonn - Oppeln.

Kuratorinnen Sidika Kordes über ihre Arbeit:
Mir geht es um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der deutschen und der polnischen Kultur am Beispiel von Bonn und Oppeln.
Fotos, Zeichnungen, Geschichten, Sprache, Alltagsgegenstände, Fundstücke - „alte und neue Geflüchtete“, durchmischen sich in meiner Arbeit.

Romualda Anio?-Lubas beschäftigt sich mit moderner, großformatiger Öl- und Acrylmalerei mit farbigen Kontrasten und Oberflächenstruktur. Als Themen wählt sie sowohl abstrakte Landschaften, Menschengestalten als Komponente des vielseitigen Raums, als auch dynamische, humorvolle Katzenspiele. Ihre beliebte Technik ist Spachtel, die manchmal zu Gunsten der Lasur oder der realistischen Malerei verlassen wird.

Malwina Mielniczuk erweckt in ihren Zeichnungen und Malereien eine Bande von komischen Figuren zum Leben. Ihre Zeichnungen verbindet keine Geschichte. Sie bilden zusammen eine zirkus-, kneipenartige, unanständige Realität. Die Figuren die aus einer Vorstellungskraft entstanden, wurden stark durch Realität und Popkultur inspiriert. Sie bekamen von ihr fesselnde Blicke, um einen Zuschauer zu verführen. Sie wurden deformiert, als ob sie aus einem Trauer herkämen, um mit ihrer Wortwörtlichkeit nicht zu erschrecken, weil alles sowieso relativ ist. Und mehrdeutig. Die Figuren selbst sind tätowiert, sind selbst eine Zeichnung, erzählen Geschichten…

Link zur Ausstellung:

www.frauenmuseum.de

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