Stadt Köln, ab 22.11.2017, 30 Tage

Käthe Kollwitz Museum Köln

"Kollwitz neu denken"

29.09.2017 - 07.01.2018
Tanzmuseum des Deutschen Tanzarchivs Köln/SK Stiftung Kultur

Berliner Secession und Russisches Ballett: Ernst Oppler

10.03.2017 - 28.01.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Blick in die Sammlung: Francesco Neri – Trophy and Treasure

01.09.2017 - 28.01.2018
Museum für Ostasiatische Kunst Köln

Das gedruckte Bild. Die Blüte der Japanischen Holzschnittkultur

03.12.2017 - 29.04.2018
Museum Ludwig

Die humane Kamera. Heinrich Böll und die Fotografie

01.09.2017 - 07.01.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Eine graphische Revolution. Der italienische Farbholzschnitt des 16. Jahrhunderts

22.09.2017 - 14.01.2018
Museum Schnütgen - Kunst des Mittelalters

Expedition Mittelalter. Das verborgene Museum Schnütgen

20.10.2017 - 28.01.2018
Schokoladenmuseum Köln GmbH

Fantasien formen Figuren - aus Schokolade

23.05.2017 - 07.01.2018
Domschatzkammer Köln

Handschriften aus der Dombibliothek

14.10.2017 - 18.02.2018
Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Il deserto rosso now - Photographische Reaktionen auf Antonionis Filmklassiker

01.09.2017 - 28.01.2018
makk - Museum für Angewandte Kunst Köln

Im Spielrausch: Von Drachentötern, Königinnen und Pixelmonstern

19.08.2017 - 04.02.2018
Haus des Waldes

Imker in der Stadt. Stadtimkerei als Lebensgefühl

17.09.2017 - 26.11.2017
Museum Ludwig

James Rosenquist. Painting as Immersion oder das Eintauchen ins Bild

18.11.2017 - 11.03.2018
Skulpturenpark Köln

KölnSkulptur #9

15.10.2017 - 30.06.2019
KOLUMBA

Pas de deux. Römisch-Germanisches Kolumba

15.09.2017 - 20.08.2018
artothek - Raum für junge Kunst

René Kemp - Friedrich-Vordemberge-Stipendium der Stadt Köln 2017

02.11.2017 - 25.11.2017
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Tintoretto – A Star was born

06.10.2017 - 28.01.2018
Kölnisches Stadtmuseum

Trotzdem Alaaf! Kölner Rosenmontag 1991 + 2017 / IM RECHTEN LICHT

16.12.2017 - 25.03.2018
NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln

Vernichtungsort Malyj Trostenez. Geschichte und Erinnerung

19.10.2017 - 18.02.2018
Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln

Vorzeitgeschichte(n) - Köln in schriftlosen Zeiten

01.04.2017 - 31.12.2017
Museum Ludwig

Werner Mantz. Architekturen und Menschen

14.10.2017 - 21.01.2018
Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud

Wundervoll: Honthorsts Anbetung der Hirten

17.11.2017 - 04.02.2018
Rautenstrauch-Joest-Museum - Kulturen der Welt

Wüste – Meer – Schöpferahnen: Aboriginal Art der Spinifex und der Yol?u

10.11.2017 - 04.03.2018

artothek - Raum für junge Kunst

Besucheranschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Postanschrift

Am Hof 50
50667 Köln

Tel.:

(0221) 22122332

Fax:

(0221) 22123265
  • Museum bietet: Teilweise Rollstuhlzugänglich
  • Museum bietet: Freier Eintritt
  • Museum bietet: Abends geöffnet

Carolin Eidner. A Creature of Doubt and Delay
06.07.2017 - 26.08.2017

Ausstellung

Beschreibung

Carolin Eidner zeigt unter dem Titel „A Creature of Doubt and Delay“ in der artothek eine Kompilation von digitalen Zeichnungen, Objekten und raumformenden Eingriffen.

Die Künstlerin bewegt sich mit Ihren Werken generell in einer Vielzahl von Medien. Das reicht von Gipsbildern, die den Grenzbereich zwischen Gemälde und Objekt ausloten - wie sie gerade parallel in der Langen Foundation zu sehen sind - über architektonisch geprägte Skulpturen und Installationen bis zu digitalen Arbeiten, die als Video oder großformatige Prints Carolin Eidners Interesse an existentiellen Phänomenen und ontologischen Fragen sichtbar machen.

Carolin Eidner nimmt sich in ihren Arbeiten die Freiheit, alles neu zu denken, das Kanonische in Frage zu stellen, nichts als gegeben zu nehmen. Aus diesem idealen Nullpunkt heraus entwickelt sie ihre Werke und stellt den Bezug zu philosophischen Fragen her, die von der Postmoderne ausgehend Perspektiven in die Zukunft eröffnen.

In der artothek empfangen den Besucher vier große digitale Druckbahnen, auf denen sowohl gegenständliche sowie abstrakte Motive arrangiert sind. Sie bilden Referenzen zu verschiedenen phänomenhaften Erscheinungsformen. Die scheinbar simplen malerischen Strategien brechen mit Erwartungen an künstlerisches Schaffen, an Konventionen und Strukturen, die Kunst und Leben bestimmen.

Im Kontrast dazu stehen kleinformatige Gipsarbeiten, die mit der Illusion von geometrischen Räumen spielen und auf der Wand zu schweben scheinen. Sie sind Träger für poetische Textstücke, die in ihrer Zusammenstellung die flüchtige und konventionelle Erscheinung von Sprache verdeutlichen.

Das Gesamtensemble wird durch einen auf der Empore installierten Spiegel erweitert, der die Fensterreihe der artothek optisch aufnimmt und somit einen direkten Bezug zur Architektur des Raumes bietet. Die installierten Arbeiten wirken so wie Splitter, die das reflektierende Licht in den Raum hineinwirft.

Link zur Ausstellung:

www.museenkoeln.de/artothek

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